MARKEN

 

unsere nachhaltigen Modemarken

 

Nachhaltige Modemarken haben alle Ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie.  Hier sehen Sie die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten, Mitarbeiterkleidung fairer und umweltfreundlicher zu gestalten:

B&C

ist der Überzeugung, dass ein langfristiger Ansatz unabdingbar ist, wenn es um den Umgang mit komplexen Nachhaltigkeits-Themen geht. Nachhaltige Modemarken müssen so geführt werden, dass alles in Bezug auf Wirtschaft, Soziales und Umwelt nachhaltig erfolgt.  B&C strebt positive Veränderungen in der Wertschöpfungskette an, von den Agrarbetrieben und Fabriken bis zu Lagerung und Transport.
Dazu liegt der Fokus auf dem Schutz und der Verbesserung der Menschenrechte. B&C ist Mitglied der Fair Wear Foundation und des BSCI sowie des United Nations Global Compact.  Das Unternehmen hat eigene Teams in den Produktionsländern, um sicher zu stellen, dass angestrebte Verhaltenskodexe eingeführt, eingehalten und stetig verbessert werden. 

ethletic

Die Menschen, die für Ethletic arbeiten, sind für die Marke keine Zahl in der Bilanz oder ein Kostenfaktor. Sie haben diese Menschen selbst kennengelernt. Ethletic schätzt sie und ihr Können, ihren Einsatz, ihre Geschichte. Um die Lebensbedingungen der ehemaligen Ballnäher*innen, aus denen die Marke ursprünglich gewachsen ist, und ihrer Familien in Pakistan zu verbessern, stiftete Ethletic als erste Sportmarke überhaupt freiwillig und aus Überzeugung eine Sonderprämie: Seit 1999 bekamen die Angestellten eine Extra-Prämie für ihre Arbeit, seit 2006 fließt diese Unterstützung auch in der Schuhproduktion: Anfangs gingen 15 Prozent des Einkaufswertes an die „Talon Fairtrade Workers Welfare Society“ des Produktionsbetriebes, aktuell ist es ein US-Dollar pro verkauftem Paar.